Johannes Schwitzky
Johannes Schwitzky

Letztes Semester illustrierte ich das Projekt »Ridirus«.
Dabei ging es um einen fiktiven Planeten, dessen Bewohner mit den Menschen Handel betreiben. Daraus entstand die Idee, Fiktion mit Realität zu vermischen. Für meine Bachelorarbeit erarbeitete ich mir verschiedene Konzepte, die dieses Kriterium erfüllten. So entwickelte ich »Ksenobio«. Hierbei handelt es sich um ein postapokalyptisches Szenario, das ich für eine TV-Verfilmung konzipiert habe.

Ksenobio

Ein postapokalyptisches TV-Szenario

Im Jahre 2015 nähert sich ein Komet namens Ksenobio (abgeleitet aus dem Griechischen, Bedeutung: »fremde Biologie«) der Erde. In der Höhe von ca. 23 km über der Erdoberfläche bleibt der Planet stehen und schwebt. Da es sich bei Ksenobio um ein biologisches Wesen handelt, wachsen aus ihm rankenähnliche Extremitäten in Richtung Erde. Diese verankern sich tief im Erdinneren. Ksenobio ernährt sich von Strom und wächst dadurch rasant. Schon in kurzer Zeit hat er große Teile der Erde umhüllt. Die Menschheit gerät in Panik und steht der Gefahr unvorbereitet und wehrlos gegenüber. Doch durch den Überlebenstrieb der Menschen entsteht eine Art Symbiose.

Ksenobio_01 Ksenobio_02

Johannes Schwitzky
23.02.1984

Illustration (BA)
Prof. Marcus Herrenberger
Prof. Rüdiger Quass von Deyen

johannesschwitzky@web.de
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